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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Sozialwissenschaften allgemein, Note: 2,0, Universität Koblenz-Landau (Kommunikationspsychologie), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Bedeutung der ausgetragenen TV-Duelle zwischen Politikern ist im Laufe der Jahre zunehmend gewachsen. Mittlerweile gehören sie möglicherweise zu wahlentscheidenden Auseinandersetzungen, kurz vor wichtigen bevorstehenden Wahlen, ob auf Landesebene oder Bundesebene. Allein das erstmals in der Geschichte der BRD ausgetragene Duell zwischen einem Bundeskanzler und seinem Herausforderer im Vorfeld der Bundestagswahl 2002 verdeutlichte dies: 'Das Interesse an diesem Ereignis war immens - beide Debatten wurden jeweils von rund 600 Journalisten vor Ort sowie von rund 15 Millionen Bürgern an den Bildschirmen verfolgt.' (Faas & Maier, 2004: p. 186). Schon nach der ersten Fernsehdebatte überhaupt, der Debatte zwischen John F. Kennedy und Richard Nixon im Rahmen des US-Präsidentschaftswahlkampfs im Jahr 1960 nahm man aufgrund der Forschungsergebnisse des Sindlinger & Company Instituts an, dass ein Einfluss der Medien auf die Wahrnehmung der Zuschauer existiert: 'The survey reports that more self-identitfied radio listeners though Nixon won the debate whereas more self-identified television viewers thought Nixon won...' (Druckman, 2003: p. 563). Diese Befunde wurden zwar zunächst kritisiert und angezweifelt (vgl. Vancill & Pendel, 1987), jedoch konnte der anfängliche Befund im Laufe der Jahre bestätigt werden (vgl. z.B. Druckman 2003; Faas & Maier, 2004). Hier tritt der Begriff der nonverbalen Kommunikation in Erscheinung. Wie nehmen die Zuschauer die Körperhaltung, Handbewegungen, Kopfbewegungen, Lächeln oder eine eventuelle Nervosität der Kandidaten wahr? Existiert ein Unterschied bei der Wahrnehmung durch das Fernsehen oder das Radio? Zu diesen Fragen gibt es mittlerweile zwar nicht sehr viele, aber einige interessante Studien.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 23.09.2020
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Sozialwissenschaften allgemein, Note: 2,0, Universität Koblenz-Landau (Kommunikationspsychologie), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Bedeutung der ausgetragenen TV-Duelle zwischen Politikern ist im Laufe der Jahre zunehmend gewachsen. Mittlerweile gehören sie möglicherweise zu wahlentscheidenden Auseinandersetzungen, kurz vor wichtigen bevorstehenden Wahlen, ob auf Landesebene oder Bundesebene. Allein das erstmals in der Geschichte der BRD ausgetragene Duell zwischen einem Bundeskanzler und seinem Herausforderer im Vorfeld der Bundestagswahl 2002 verdeutlichte dies: 'Das Interesse an diesem Ereignis war immens - beide Debatten wurden jeweils von rund 600 Journalisten vor Ort sowie von rund 15 Millionen Bürgern an den Bildschirmen verfolgt.' (Faas & Maier, 2004: p. 186). Schon nach der ersten Fernsehdebatte überhaupt, der Debatte zwischen John F. Kennedy und Richard Nixon im Rahmen des US-Präsidentschaftswahlkampfs im Jahr 1960 nahm man aufgrund der Forschungsergebnisse des Sindlinger & Company Instituts an, dass ein Einfluss der Medien auf die Wahrnehmung der Zuschauer existiert: 'The survey reports that more self-identitfied radio listeners though Nixon won the debate whereas more self-identified television viewers thought Nixon won...' (Druckman, 2003: p. 563). Diese Befunde wurden zwar zunächst kritisiert und angezweifelt (vgl. Vancill & Pendel, 1987), jedoch konnte der anfängliche Befund im Laufe der Jahre bestätigt werden (vgl. z.B. Druckman 2003; Faas & Maier, 2004). Hier tritt der Begriff der nonverbalen Kommunikation in Erscheinung. Wie nehmen die Zuschauer die Körperhaltung, Handbewegungen, Kopfbewegungen, Lächeln oder eine eventuelle Nervosität der Kandidaten wahr? Existiert ein Unterschied bei der Wahrnehmung durch das Fernsehen oder das Radio? Zu diesen Fragen gibt es mittlerweile zwar nicht sehr viele, aber einige interessante Studien.

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Stand: 23.09.2020
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Nixon gegen Kennedy
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: USA, Note: 1,7, Universität Hamburg (Institut für Politische Wissenschaft), Veranstaltung: Öffentliche Meinung und der Einfluss der Massenmedien auf die politische Meinungsbildung, Sprache: Deutsch, Abstract: Vor bald fünfzig Jahren, im Herbst des Jahres 1960, trafen zum ersten Mal in der Geschichte die beiden Kontrahenten um das Amt des Präsidenten der Vereinigten Staaten im amerikanischen Fernsehen zu einem Rede-Duell aufeinander. Es war das allererste Mal, dass eine solche Debatte über das noch junge Massenmedium Fernsehen übertragen wurde. In einer kleinen, aber sorgfältig durchgeführten Erhebung versuchte damals das Ehepaar Kurt und Gladis Engel Lang, den völlig neuen 'TV-Event' und seine Wirkung zu untersuchen. Ihr Artikel 'Ordeal by Debate: Viewers Reaction' wurde 1961 in der Fachzeitschrift Public Opinion Quarterly veröffentlicht. Sie legten damit eine der ersten Analysen über ein Phänomen vor, dass sich bis heute stetig weiterentwickelt hat und stets im Fokus kommunikationswissenschaftlicher Forschung blieb: TV-Duelle um das höchste demokratische Amt im Staat. Diese Arbeit wird den Weg jener Untersu-chung nachzeichnen und die wesentlichen Ergebnisse wiedergeben. Im Anschluss wird der Stellenwert dieser Arbeit im Kontext der Medienwirksamkeitsforschung ausgelotet. Ein kleiner Überblick über die Entwicklung dieses Forschungszweigs der empirischen Sozialforschung unterstützt diesen Einordnungsversuch.

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Stand: 23.09.2020
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Sozialwissenschaften allgemein, Note: 2,0, Universität Koblenz-Landau (Kommunikationspsychologie), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Bedeutung der ausgetragenen TV-Duelle zwischen Politikern ist im Laufe der Jahre zunehmend gewachsen. Mittlerweile gehören sie möglicherweise zu wahlentscheidenden Auseinandersetzungen, kurz vor wichtigen bevorstehenden Wahlen, ob auf Landesebene oder Bundesebene. Allein das erstmals in der Geschichte der BRD ausgetragene Duell zwischen einem Bundeskanzler und seinem Herausforderer im Vorfeld der Bundestagswahl 2002 verdeutlichte dies: 'Das Interesse an diesem Ereignis war immens - beide Debatten wurden jeweils von rund 600 Journalisten vor Ort sowie von rund 15 Millionen Bürgern an den Bildschirmen verfolgt.' (Faas & Maier, 2004: p. 186). Schon nach der ersten Fernsehdebatte überhaupt, der Debatte zwischen John F. Kennedy und Richard Nixon im Rahmen des US-Präsidentschaftswahlkampfs im Jahr 1960 nahm man aufgrund der Forschungsergebnisse des Sindlinger & Company Instituts an, dass ein Einfluss der Medien auf die Wahrnehmung der Zuschauer existiert: 'The survey reports that more self-identitfied radio listeners though Nixon won the debate whereas more self-identified television viewers thought Nixon won...' (Druckman, 2003: p. 563). Diese Befunde wurden zwar zunächst kritisiert und angezweifelt (vgl. Vancill & Pendel, 1987), jedoch konnte der anfängliche Befund im Laufe der Jahre bestätigt werden (vgl. z.B. Druckman 2003; Faas & Maier, 2004). Hier tritt der Begriff der nonverbalen Kommunikation in Erscheinung. Wie nehmen die Zuschauer die Körperhaltung, Handbewegungen, Kopfbewegungen, Lächeln oder eine eventuelle Nervosität der Kandidaten wahr? Existiert ein Unterschied bei der Wahrnehmung durch das Fernsehen oder das Radio? Zu diesen Fragen gibt es mittlerweile zwar nicht sehr viele, aber einige interessante Studien.

Anbieter: Thalia AT
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The Sublimity of Document
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The Sublimity of Document: Cinema as Diorama is a collection of in-depth, substantive interviews with moving-image artists working 'avant-doc, that is, making films that explore the territory between documentary and experimental cinema. The book uses the early history of the museum habitat diorama of animal life, specifically the Hall of African Mammals at the American Museum of Natural History, as a way of rethinking both early and modern cinema document-and especially those recent filmmakers and films that are devoted to providing viewers with panoramic documentations of places and events that otherwise they might never have opportunities to experience in person. This international collection of 27 interviews follows on MacDonald's earlier Avant-Doc: Intersections of Documentary and Avant-Garde Cinema (Oxford, 2015). The interviews, organized panoramically within the collection, are dense with information and insight, and readable by specialists and non-specialists alike. In most instances, these are the most in-depth and expansive-sometimes the first-interviews with these filmmakers. Together, these interviews offer an engaging panorama of the recent history and geography of cinema devoted to documenting the world around us, as well as an in-depth look at the challenges and accomplishments of filmmakers willing to go anywhere on the planet (or on the internet!) to document what they believe we need to see. MacDonald's general introduction provides an overall context for the collection, which includes interviews with Ron Fricke, Gustav Deutsch, Laura Poitras, Fred Wiseman, Nikolaus Geyrhalter, Bill Morrison, Brett Story, Abbas Kiarostami, Lois Patiño, Dominic Gagnon, Erin Espelie, Yance Ford, Janet Biggs, Carlos Adriano, Craig Johnson, Ben Russell, Betzy Bromberg, James Benning, Maxim Pozdorovkin, along with several veterans of Harvard's Sensory Ethnography Lab (and with the executive directors of the distributor, Documentary Educational Resources, which has served the field of independent documentary for nearly fifty years)-each interview is introduced with MacDonald's overview of the interviewee's life and work. The book includes filmographies and selected bibliographies for all the filmmakers

Anbieter: Thalia AT
Stand: 23.09.2020
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Die Wirkung von nonverbaler Kommunikation auf d...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Sozialwissenschaften allgemein, Note: 2,0, Universität Koblenz-Landau (Kommunikationspsychologie), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Bedeutung der ausgetragenen TV-Duelle zwischen Politikern ist im Laufe der Jahre zunehmend gewachsen. Mittlerweile gehören sie möglicherweise zu wahlentscheidenden Auseinandersetzungen, kurz vor wichtigen bevorstehenden Wahlen, ob auf Landesebene oder Bundesebene. Allein das erstmals in der Geschichte der BRD ausgetragene Duell zwischen einem Bundeskanzler und seinem Herausforderer im Vorfeld der Bundestagswahl 2002 verdeutlichte dies: 'Das Interesse an diesem Ereignis war immens - beide Debatten wurden jeweils von rund 600 Journalisten vor Ort sowie von rund 15 Millionen Bürgern an den Bildschirmen verfolgt.' (Faas & Maier, 2004: p. 186). Schon nach der ersten Fernsehdebatte überhaupt, der Debatte zwischen John F. Kennedy und Richard Nixon im Rahmen des US-Präsidentschaftswahlkampfs im Jahr 1960 nahm man aufgrund der Forschungsergebnisse des Sindlinger & Company Instituts an, dass ein Einfluss der Medien auf die Wahrnehmung der Zuschauer existiert: 'The survey reports that more self-identitfied radio listeners though Nixon won the debate whereas more self-identified television viewers thought Nixon won...' (Druckman, 2003: p. 563). Diese Befunde wurden zwar zunächst kritisiert und angezweifelt (vgl. Vancill & Pendel, 1987), jedoch konnte der anfängliche Befund im Laufe der Jahre bestätigt werden (vgl. z.B. Druckman 2003; Faas & Maier, 2004). Hier tritt der Begriff der nonverbalen Kommunikation in Erscheinung. Wie nehmen die Zuschauer die Körperhaltung, Handbewegungen, Kopfbewegungen, Lächeln oder eine eventuelle Nervosität der Kandidaten wahr? Existiert ein Unterschied bei der Wahrnehmung durch das Fernsehen oder das Radio? Zu diesen Fragen gibt es mittlerweile zwar nicht sehr viele, aber einige interessante Studien.

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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: USA, Note: 1,7, Universität Hamburg (Institut für Politische Wissenschaft), Veranstaltung: Öffentliche Meinung und der Einfluß der Massenmedien auf die politische Meinungsbildung, Sprache: Deutsch, Abstract: Vor bald fünfzig Jahren, im Herbst des Jahres 1960, trafen zum ersten Mal in der Geschichte die beiden Kontrahenten um das Amt des Präsidenten der Vereinigten Staaten im amerikanischen Fernsehen zu einem Rede-Duell aufeinander. Es war das allererste Mal, dass eine solche Debatte über das noch junge Massenmedium Fernsehen übertragen wurde. In einer kleinen, aber sorgfältig durchgeführten Erhebung versuchte damals das Ehepaar Kurt und Gladis Engel Lang, den völlig neuen 'TV-Event' und seine Wirkung zu untersuchen. Ihr Artikel 'Ordeal by Debate: Viewers Reaction' wurde 1961 in der Fachzeitschrift Public Opinion Quarterly veröffentlicht. Sie legten damit eine der ersten Analysen über ein Phänomen vor, dass sich bis heute stetig weiterentwickelt hat und stets im Fokus kommunikationswissenschaftlicher Forschung blieb: TV-Duelle um das höchste demokratische Amt im Staat. Diese Arbeit wird den Weg jener Untersu-chung nachzeichnen und die wesentlichen Ergebnisse wiedergeben. Im Anschluss wird der Stellenwert dieser Arbeit im Kontext der Medienwirksamkeitsforschung ausgelotet. Ein kleiner Überblick über die Entwicklung dieses Forschungszweigs der empirischen Sozialforschung unterstützt diesen Einordnungsversuch.

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